Biomasse.
Biomasse spielt bei der Energieversorgung von FORTE eine zentrale Rolle. Aus ihr entstehen Strom und Wärme – und sie kann fossile Energieträger in der Wärmeerzeugung ersetzen.
Fünf gute Gründe für Biomasse.

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Biomasse ist erneuerbar
Biomasse basiert auf organischen Rohstoffen und zählt zu den erneuerbaren Energieträgern. FORTE nutzt feste Biomasse für die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme.
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Biomasse lässt sich speichern
Sonne und Wind stehen nicht jederzeit in gleicher Menge zur Verfügung. Feste Biomasse kann gelagert und bedarfsgerecht eingesetzt werden – Energie dann, wenn sie gebraucht wird.
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Biomasse kann fossile Energieträger ersetzen
Für die Wärme aus Biomasse werden weder Erdgas noch Heizöl als Energieträger eingesetzt. Das ermöglicht eine Wärmeversorgung mit reduziertem CO2-Ausstoß gegenüber fossiler Wärmeerzeugung.
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Aus einem Energieträger werden Strom und Wärme
Im Biomasse-Heizkraftwerk setzt FORTE auf Kraft-Wärme-Kopplung: Strom und nutzbare Wärme entstehen gleichzeitig. Die Wärme gelangt über das Fernwärmenetz zu den angeschlossenen Gebäuden.
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Nachweise statt Versprechen
Für definierte Bereiche der Liefer- und Verarbeitungskette sowie die Erzeugung von Strom und Wärme verfügt FORTE über eine SURE-Zertifizierung. So lassen sich konkrete Eigenschaften der Biomassenutzung benennen.
Woher das Holz kommt.

FORTE setzt überwiegend auf Rest- und Landschaftspflegehölzer sowie auf Biomasse aus zertifizierter Forstwirtschaft – vor allem auf Holzsortimente, die sich nicht oder nur eingeschränkt für eine höherwertige stoffliche Verwendung eignen.
Die Herkunft der eingesetzten Biomasse wird über die Lieferkette dokumentiert. Für festgelegte Bereiche der Liefer- und Verarbeitungskette und der Energieerzeugung liegt eine SURE-Zertifizierung vor.
„Holzenergie ist nicht automatisch CO2-neutral. Für ihre tatsächliche Klimawirkung sind unter anderem die Herkunft des Holzes, die Waldbewirtschaftung sowie die Emissionen aus Ernte, Aufbereitung und Transport entscheidend.“